„Die Frau ohne Schatten“, Musiktheater Linz 9.1.2018

„Musikalisch hatte Marc Reibel am Pult mit dem auf Wagner-Dimensionen bestückten Bruckner Orchester einen gewaltigen Klangkörper zur Verfügung, der den überwältigenden Fortissimi ebenso gewachsen war wie den subtilen, leisen Passagen – eine hervorragende Leistung. Das Orchester führte er souverän durch den Strauss’schen Hexenkessel in all seiner Wucht, er kostete genüsslich die wunderbaren diatonischen Lyrismen und die impressionistischen Elemente aus – und zeigte, wie sich schon hier die Klangflächeneffekte der kommenden Jahrzehnte ankündigen.“
(Charles E. Ritterband, klassik-begeistert.de, 10.1.2018)
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„Sträusse in Oberösterreich“, Musiktheater Linz
15.12.2017 Die Frau ohne Schatten / 16.12.2017 Eine Nacht in Venedig

„…Marc Reibel stellte die beiden Sphären, die durchsichtig instrumentierte Geisterwelt und die instrumental kraftgeladene Färberswelt wirkungsvoll gegenüber, wodurch es den Sängern leicht gemacht wurde sich zu behaupten.“

„Der fleißige Marc Reibel kümmerte sich musikalisch auch um diesen Strauss-Abend, das Bruckner Orchester spielte Johann genauso hingebungsvoll wie den Richard des Vorabends.“

(operalounge.de)
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Premiere „Eine Nacht in Venedig“, Musiktheater Linz 2.12.2017

„Einmal mehr erfreute das Bruckner Orchester unter Marc Reibel mit Präzision, Gespür und (scheinbarer) Operetten-Leichtigkeit.“
(Christian Schacherreiter, OÖNachrichten, 4.12.2017)

„Unterstützt vom sinnlich aufspielenden Bruckner Orchester unter der Leitung von Marc Reibel konnten die „unsterblichen“ Melodien dieser Verkleidungs- und Verwechslungsgeschichte ihre Wirkung entfalten.“
(APA, Salzburger Nachrichten, 4.12.2017)

 

„Love.Respect.Conchita“, Brucknerhaus Linz 10.3.2017

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„Enthusiastische Begeisterung herrschte beim „Love.Respect.Conchita“-Konzert im ausverkauften Linzer Brucknerhaus. Die Faszination ging sowohl von Conchitas persönlicher Ausstrahlung und musikalischen Präsenz aus, als auch von dem groß besetzten Bruckner Orchester mit einem speziellen Drumsregister.
Dirigent Marc Reibel meisterte die vielfältig rhythmisch betonte Instrumentierung der Songs dominant und mit Bravour.“

(FD, Kronen Zeitung, 12.3.2017)

„Für das von Marc Reibel fein geleitete Bruckner Orchester war das sicherlich eine neue Erfahrung, aber eine, die man aus doppelter Sicht nicht unterschätzen sollte. Auch Popmusik hat Qualität, und ein Ausscheren in diese andere Welt tut manchmal – und das war nicht nur hör-, sondern auch sichtbar – sehr gut.“
(Michael Wruss, OÖNachrichten, 13.3.2017)

„Illustrer Liederabend mit großartiger Begleitung“
„Ein wahrlich großer Auftritt, den die Song Contest-Gewinnerin da hinlegte: Kein Wunder, stand ihr doch mit dem großzügig besetzten Bruckner Orchester Linz ein symphonischer Klangkörper zur Seite, wie man ihn nur selten bei einem „illustren Liederabend“ (Zitat Conchita) erlebt. Aufgestockt um eine Band sowie ein Großaufgebot an Schlagwerk, agierte das wandlungsfähige Orchester unter der Leitung von Marc Reibel als spielfreudiger und klangschöner Liedbegleiter.“
(Romana Gillesberger, Neues Volksbaltt, 13.3.2017)

 

Premiere „Im Weißen Rössl“, Musiktheater Linz 10.12.2016

„Ralph Benatzkys „Im weißen Rössl“ wurde im Linzer Musiktheater vom gut gelaunten Premieren-Publikum mit spürbarem Wohlbehagen und beharrlicher Applausbereitschaft zur Kenntnis genommen. Kein Wunder, war doch der musikalische Teil mit dem Linzer Bruckner Orchester unter Marc Reibel von ganz hoher Qualität.“
(Balduin Sulzer, Kronen Zeitung, 12.12.2016)

„Dass die Musik wie ein warmer Hymnen- und Hadern-Regen niedergeht, verantwortet das Bruckner Orchester unter der Leitung von Marc Reibel. Hingehen und sich gut unterhalten fühlen.“
(Peter Grubmüller, OÖNachrichten, 12.12.2016)

„…und schließlich das auch auf folkloristischen Instrumenten aufspielende Bruckner Orchester unter der Leitung von Marc Reibel tragen bei zu dem äußerst gelungenen Gesamteindruck der Produktion, die sich jetzt schon als ein Kassenschlager empfiehlt.“
(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 12.12.2016)

„Unter der musikalischen Leitung von Marc Reibel zeigen sich Solisten, Chor und Bruckner Orchester von ihren besten Seiten und auch bei den Tanzrhythmen des vorigen Jahrhunderts versiert, einschließlich der alpenländischen zitherlastigen Stubnmusi.“
(APA, Tiroler Tageszeitung online, 11.12.2016)

 

„Rendez-vous avec Claude“, Ars Electronica Festival Linz 11.09.2016

Bruckner Orchester Linz
Marc Reibel – Klavier
Dennis Russell Davies – Dirigent

„Marc Reibel, Dirigent am Linzer Landestheater, bewies mit seinem „Rendez-vous avec Claude“ (gemeint Claude Debussy), dass er als Komponist im Jazz perfekt zu Hause ist.“
(APA, Salzburger Nachrichten, 13.09.2016)

„Darauf folgte „Rendez-vous avec Claude“ von Marc Reibel. Das Thema wird in Anlehnung an Debussy vorgetragen, die variierende Weiterverarbeitung erfolgt in den Stillagen von Jazz, Rock und Funk. Das Ensemble – die Streicher in kammermusikalischer Besetzung, Bläser und Schlagwerk im Big Band-Sound – meisterte das originelle Werk mit hörbarem Vergnügen.“
(Christian Schacherreiter, OÖNachrichten, 13.09.2016)

„Etwas ausgiebiger gab sich Marc Reibel mit seinem „Rendez-vous avec
Claude“, eine originelle Rückblende auf 20 Jahre in einem Gemisch
aus Impressionismus, Jazz und Rock mit viel Klavier, sehr gut
geeignet, die Vielseitigkeit des in Linz bestens bekannten Musikers
eigenschöpferisch kennenzulernen.“

(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 13.09.2016)

 

„musica sacra“ Eröffnungskonzert, Ignatiuskirche Linz 10.10.2015

„Im Alten Dom fand das erste Konzert mit dem Hard Chor unter Alexander Koller und dem Bruckner Orchester Linz statt. Marc Reibel ist für den verletzten Dennis Russell Davies eingesprungen und hat seine Sache sehr überzeugend gemacht.“
(Michael Wruss, OÖNachrichten, 12.10.2015)

„Dass am Pult Marc Reibel für seinen verunfallten Orchesterchef Dennis Russell Davies eingesprungen ist und den Zusammenhalt des großen Apparates locker meisterte, spricht für die Vielseitigkeit des oft bewährten Landestheater-Kapellmeisters.“
(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 13.10.2015)

 

Sinfoniekonzert Linzer Konzertverein, Brucknerhaus Linz 25.03.2015

„Sinfoniekonzert des Linzer Konzertvereins im ausverkauften Brucknerhaus: Marc Reibel am Pult, ein Großchor bestehend aus Linzer Sängern sowie die niveauvollen Solisten bescherten dem Publikum mit Beethovens „Siebenter“ und „Stabat Mater“ von Rossini einen Höhepunkt im Konzertangebot zur Passionszeit.
Für das erstaunlich hohe Musizierniveau der Ausführenden dürfte der am Linzer Musiktheater als Kapellmeister und Studienleiter tätige Dirigent Marc Reibel verantwortlich sein, der in Tempo-, Dynamik- und Affektgestaltung sowohl zu Beethovens Symphonie Nr. 7 als auch zu Rossinis „Stabat Mater“ weißglutartige persönliche Beziehungen andeutete. Und Reibel wusste damit auch das Orchester, die Chöre und die Vokalsolisten anzustecken.“

(Balduin Sulzer, Kronen Zeitung, 27.03.2015)

„Mit Ludwig van Beethovens siebter Sinfonie und dem eher selten aufgeführten Stabat Mater von Gioaccino Rossini war ein herausforderndes Programm zu erleben. Zum ersten Mal am Pult des Orchesters, das von zahlreichen jungen Mitgliedern verstärkt wird, stand Marc Reibel, der die Musiker mit sicherer Hand zu einem lebendigen Spiel führte. Beethovens Siebte wurde in zügigem Tempo zu einem mitreißenden Klangerlebnis.“
(OÖNachrichten, 27.03.2015)

„Erfrischender Orchesterklang – Frühjahrskonzert des Linzer Konzertvereins unter Marc Reibel im Brucknerhaus
Wieder sehr gelungen war am Mittwoch der Abend des Linzer Konzertvereins im ausverkauften Brucknerhaus. Nicht nur, dass die vielen musizierenden Streicher-Studenten für erfrischenden Orchesterklang sorgten, sondern mit dem erfahrenen Dirigenten Marc Reibel auch jemand ans Pult geholt wurde, der zu lenken verstand.
Immerhin war die Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 von Beethoven zu Beginn bereits mit spannenden, treibenden Kräften unterwegs.“

(Christine Grubauer, Neues Volksblatt, 27.03.2015)

 

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