{"id":610,"date":"2016-12-11T22:57:01","date_gmt":"2016-12-11T21:57:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.marcreibel.com\/?page_id=610"},"modified":"2026-01-24T22:07:03","modified_gmt":"2026-01-24T21:07:03","slug":"pressestimmen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.marcreibel.com\/?page_id=610","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<h2><strong><span style=\"color: #FF6600;\">***Neu***<\/span><\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Neujahrskonzert<br \/>\nCollegium Ennsegg, Stadthalle Enns, 11.01.2026<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Als Dirigent re\u00fcssierte der \u00fcber die Landesgrenzen weithin bekannte Marc Reibel vom Landestheater Linz, der das Orchester mit seiner musikalischen Interpretation und klaren Formgebung in besonderer Weise zu inspirieren verstand. Das hohe k\u00fcnstlerische Niveau garantierte auch die ebenfalls international wirkende Solistin Regina Riel, die in Lehars \u201eLiebe, du Himmel auf Erden\u201c und \u201eMeine Lippen, sie k\u00fcssen so hei\u00df\u201c stimmlich und interpretatorisch mehr als \u00fcberzeugte.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(B\u00fcrgerservice Stadt Enns, 12.01.2025)<\/p>\n<h3><strong>Neujahrskonzert<br \/>\nJohann Strauss Ensemble, St. Anton am Arlberg, 04.01.2026<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/newsroom.pr\/at\/arlberger-neujahrskonzert-2025-st.-anton-startete-mit-johann-strauss-ensemble-ins-neue-jahr-17342\"target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Zum vollst\u00e4ndigen Artikel<\/strong><\/a><\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Wiener Blut&#8220;, Musiktheater Linz 25.10.2025<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Das Bruckner Orchester unter Marc Reibel intonierte fein die Strauss&#8217;schen Melodien, ein ausgezeichnet musiziertes Walzer-Polka-Pasticcio.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Michael Wruss, O\u00d6Nachrichten, 27.10.2025)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Das Bruckner Orchester kann auch lustig \u00fcberzeugen, Marc Reibel ist der zuverl\u00e4ssige Leiter, der engagiert alles souver\u00e4n zusammenh\u00e4lt.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Carola Baumann-Moritz, Passauer Neue Presse, 27.10.2025)<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Fall \/ Orbo Novo&#8220;, Musiktheater Linz 1.3.2025<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Das Linzer Bruckner Orchester unter Marc Reibel lie\u00df mit seinem gro\u00dfen Interpretationsverm\u00f6gen die musikalischen Verbindungslinien zwischen P\u00e4rt und Brz\u00f3ska sp\u00fcren.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Helmut Ploebst, Der Standard, 03.03.2025)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Nicht nur den K\u00fcnstlerinnen auf der B\u00fchne sind Blumen zu streuen, Tulpen und Narzissen geh\u00f6ren auch in den Orchestergraben, wo Marc Reibel nicht nur die Streicher:innen des Brucknerorchesters dirigiert, sondern im St\u00fcck Fall auch selbst am Klavier sitzt.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Ditta Rudle, Tanzschrift, 03.03.2025)<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Paganini&#8220;, Musiktheater Linz 12.10.2024<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Marc Reibel leitet das mit etwa 50 Personen angetretene Bruckner-Orchester zu duftigem, pr\u00e4zisem, samtigen (aber nicht zu schmachtendem) Spiel an und h\u00e4lt pr\u00e4zise Balance und Rhythmus zwischen Graben und B\u00fchne. Auch die Duette sowohl von F\u00fcrstin mit Paganini als auch von Bella mit Pimpinelli funktionieren brillant und bewegend.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Petra und Helmut Huber, Online Merker, 13.10.2024)<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Die Fledermaus&#8220;, Musiktheater Linz 21.10.2023<\/strong><\/h3>\n<p><strong>&#8222;Einhelliger Jubel im ausverkauften Haus!&#8220;<\/strong><br \/>\n<strong><em>&#8222;Musikalisch l\u00e4sst der Abend kaum W\u00fcnsche offen. Marc Reibel am Pult des Bruckner Orchesters f\u00fchrt die Musiker zu einem nahezu wienerischen Klang.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Michael Koling, Online Merker, 22.10.2023)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Auch musikalisch hat diese Fledermaus viel zu bieten. Auf der einen Seite viel Schwung und dennoch viel Gef\u00fchl bei den Arien, die neu \u00fcberdacht erklingen. Andererseits ein stilsicher und mit musikantischem Eifer aufspielendes Bruckner Orchester unter Marc Reibel, das ein Fundament f\u00fcr die Solisten legt.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Michael Wruss, O\u00d6Nachrichten, 23.10.2023)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Das Bruckner Orchester l\u00e4sst unter der ambitionierten Leitung Marc Reibels alle Facetten der wunderbaren Strau\u00df-Musik aufleuchten.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Paul Stepanek, Ober\u00f6sterreichisches Volksblatt, 23.10.2023)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Dass die Musik von Strauss sehr anspruchsvoll ist, zeigt das Bruckner Orchester Linz unter der Leitung von Marc Reibel erneut \u00e4u\u00dferst professionell.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Carola Baumann-Moritz, Passauer Neue Presse, 23.10.2023)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Das Bruckner Orchester unter Marc Reibel f\u00fchrt musikalisch solide durchs Meisterwerk.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Elisabeth Rathenb\u00f6ck, Kronenzeitung, 23.10.2023)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Romeo und Julia&#8220;, Musiktheater Linz 07.10.2023<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Ungemein farbenreich, kraftvoll komplex und maximal verdichtet, ist es von Beginn an die Musik Sergej Prokofjews, die in der brillanten und transparenten Darbietung des Bruckner Orchesters unter Leitung von Marc Reibel die Grundatmosph\u00e4re dieses Abends bestimmt. Als sich der Vorhang hebt, wird sie zum pulsierenden Soundtrack f\u00fcr ein Drama in der Vorstadth\u00f6lle.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Dorothea Walchsh\u00e4usl, Passauer Neue Presse, 09.10.2023)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Und keineswegs zuletzt, eher als unverzichtbares Mitglied des sehr geschlossen wirkenden Teams, der Dirigent Marc Reibel. Liebe und Tod, Hass und Mordlust, Verzweiflung und, was das Titelpaar betrifft, auch deren jugendliche Hysterie, alles ist aus dem Orchestergraben zu h\u00f6ren, geht an Herz und Nieren, f\u00fcllt den Raum. Auch im Pianissimo machen die anklingenden Todesdrohungen schaudern. Ein musikalisches Erlebnis der Sonderklasse, das Tr\u00e4nen flie\u00dfen l\u00e4sst, Tr\u00e4nen der Freude und Entspannung, Tr\u00e4nen des Mitleids und der Trauer.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Ditta Rudle, Tanzschrift, 10.10.2023)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Die Besetzung blieb orchesterraumf\u00fcllend und wurde klangmassiv bis wuchtig realisiert vom besonders engagierten Bruckner Orchester unter Marc Reibel, der mit seinem leidenschaftlichen Einsatz wieder einmal seine Affinit\u00e4t zu selten aufgef\u00fchrten Werken bewies.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Georgina Szeless, Ober\u00f6sterreichisches Volksblatt, 09.10.2023)<\/p>\n<p><strong>&#8222;Souver\u00e4nes Bruckner Orchester&#8220;<\/strong><br \/>\n<strong><em>&#8222;Umso besser fand das Bruckner Orchester im Verlauf des Abends in seine Rolle und erwies sich als idealer Begeleiter. Dirigent Marc Reibel lotste das Orchester souver\u00e4n durch die komplexe und rhythmisch herausfordernde Partitur.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Herbert Schorn, O\u00d6Nachrichten, 09.10.2023)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Gr\u00e4fin Mariza&#8220;, Musiktheater Linz 22.10.2022<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Marc Reibel dirigierte, wie alle Operettenpremieren der letzten Jahre. Er entlockte dem in Johann-Strauss-Besetzung angetretenen, makellos pr\u00e4zisen Bruckner Orchester schwebende Walzer, ehrliche Lyrik, spannungsreiche Csardas\u2018 (mit pr\u00e4ziser und organischer Agogik) und jazzig-schwungvolle Ragtimes und Charlestons. B\u00fchne und Graben agierten in perfekter Einheit.<br \/>\nNach viel Szenenapplaus auch abschlie\u00dfend gro\u00dfe Begeisterung, standing ovation, besonders f\u00fcr die f\u00fcnf Hauptrollen, Dirigent und Orchester, aber auch deutlich f\u00fcr das Produktionsteam eines vergn\u00fcglichen, Kitsch vermeidenden und viel f\u00fcrs Auge bietenden Unterhaltungstheaters.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Petra und Helmut Huber, Online Merker, 23.10.2022)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Dirigent Marc Reibel ist ein hervorragender Kapellmeister, der das exzellente Bruckner Orchester mit viel Schwung und Pr\u00e4zision leitet&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Markus Spiegel, Kurier, 24.10.2022)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Ensemble, Chor und Bruckner Orchester (Dirigent ist der wie immer eloquente und inspirierende Marc Reibel) agieren mit gro\u00dfer Spielfreude.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Helmut Atteneder, O\u00d6Nachrichten, 24.10.2022)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Das Bruckner Orchester mit Dirigent Marc Reibel \u00fcbernimmt schwungvoll, schwelgt in Walzern, treibt zum scharfkantigen Csardas, macht Mulatschak zum Charleston, rhythmisch dynamisch, wie es K\u00e1lm\u00e1ns Musik braucht.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Eva Hammer, Ober\u00f6sterreichisches Volksblatt, 24.10.2022)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Die flotten Musikmotive mit r\u00fchrigen Wlazerweisen K\u00e1lm\u00e1ns wurden von den Mitgliedern des Bruckner Orchesters unter der versierten Leitung von Marc Reibel mit gro\u00dfer Leidenschaft pr\u00e4sentiert.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Fred Dorfer, Kronenzeitung, 24.10.2022)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Schwanensee&#8220;, Musiktheater Linz 23.04.2022<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Der gro\u00dfartige Allrounder Marc Reibel am Pult lie\u00df das vollbesetzte Bruckner Orchester in allen auch solistisch geforderten Stimmen strahlen und setzte der Auff\u00fchrung die Krone auf. Das Premierenpublikum schwelgte am Schluss in Gl\u00fcck und Freuden. Nach zwischendurch sch\u00fcchternen Applausversuchen brach es eindeutig f\u00fcr die Musik in einen lauten Jubel aus.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Georgina Szeless, Ober\u00f6sterreichisches Volksblatt, 25.04.2022)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Die Musik, etwas gek\u00fcrzt und neu zusammengesetzt, wird vom Brucknerorchester, dirigiert von Marc Reibel, ins Auditorium gedonnert und geschmeichelt, ist sehnsuchtsvoll und leidend, festlich und liebestoll, romantisch eben. Wenn das gesamte Orchester samt dem Dirigenten von der Mechanik im Graben emporgehoben wird und auf gleicher Ebene mit den T\u00e4nzer:innen spielt, spendet das Publikum begl\u00fcckt heftigen Applaus. Auch die Schlussovationen gelten vor allem Reibel und den Musiker:innen.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Verena Franke, Wiener Zeitung, 26.04.2022)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;&#8230; W\u00e4re da nicht Marc Reibel mit dem Brucknerorchester Linz. Bestens aufgelegt musizieren sie an aller Statik der B\u00fchne vorbei und erz\u00e4hlen Tschaikowskys Schwanensee engagiert auf h\u00f6chstem Niveau mit absoluter Pr\u00e4zision. Hervorragend die Solisten wie das Duo Harfe und Violine oder die Solotrompete. Eine kurze Zeit darf man dem Orchester zusehen, weil es auf Sichth\u00f6he nach oben gefahren wird.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Carola Baumann-Moritz, Passauer Neue Presse, 25.04.2022)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;&#8230; Tosend der Beifall jedoch v\u00f6llig zu Recht f\u00fcr das Bruckner Orchester unter Marc Reibel, das den bombastischen klassischen Klangteppich f\u00fcr dieses moderne Ereignis webte.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Jasmin Gaderer, Kronenzeitung, 25.04.2022)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Gastdirigat &#8222;Il Trovatore&#8220;, Staatstheater N\u00fcrnberg 26.12.2021<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Am Pult qualifiziert sich Marc Reibel als Sachwalter Verdi. Die Staatsphilharmonie N\u00fcrnberg zeigt sich aufmerksam und klangsensibel. Die tiefen Streicher und Holzbl\u00e4ser \u00fcberziehen den Klang mit der gew\u00fcnschten d\u00fcsteren \u201etinta\u201c, der Rhythmus springt ab, ohne aufdringlich zu werden, die gro\u00dfen B\u00f6gen werden von den Violinen gespannt und getragen. Und wo n\u00f6tig, setzt das Blech die kraftvollen, brutalen Akzente. Reibel h\u00e4lt den Fluss des Metrums flexibel, ohne in agogische Willk\u00fcr zu fallen \u2013 auch das festigt den Eindruck einer musikalisch vortrefflich erarbeiteten Vorstellung.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Werner H\u00e4u\u00dfner, Online Merker, 28.12.2021)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Der Graf von Luxemburg&#8220;, Musiktheater Linz 15.10.2021<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Ein Garant f\u00fcr den Erfolg ist einmal mehr das Bruckner Orchester Linz unter der versierten und einf\u00fchlsamen Leitung von Kapellmeister Marc Reibel. Etwa die wunderbar begleitenden Soloinstrumente bei emotionalen Stellen oder die beherzte Darstellung von Marschmusik begeistern das Publikum.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Carola Baumann-Moritz, Passauer Neue Presse, 18.10.2021)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Den zuckers\u00fc\u00dfen Hit \u201eBist du&#8217;s lachendes Gl\u00fcck?\u201c dosiert das bestens disponierte Bruckner Orchester auf ein wohltuendes Ma\u00df. Dirigent Marc Reibel gibt Gas bei den Cancans, verb\u00fcndet sich mit Ballett und Gesang.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Eva Hammer, Ober\u00f6sterreichisches Volksblatt, 18.10.2021)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Das Land des L\u00e4chelns&#8220;, Musiktheater Linz 09.10.2020<\/strong><\/h3>\n<p><strong>&#8222;Musiktheater: Frenetischer Beifall f\u00fcr Leh\u00e1rs Das Land des L\u00e4chelns&#8220;<\/strong><br \/>\n<strong><em>&#8222;Die Musik Leh\u00e1rs z\u00fcndete mit ihren unverg\u00e4nglichen Melodien. Marc Reibel hat sie am Pult mit allen gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfigen Dr\u00fcckern und D\u00e4mpfern auf- und erleben lassen und begleitete mitlebend die S\u00e4nger. Dem von Elena Pierini betreuten Chor bereitete das Mitspielen gr\u00f6\u00dftes Vergn\u00fcgen. Viel Szenenbeifall nach jeder Glanznummer, am Schluss wollte der mit Bravi und Jubel verst\u00e4rkte Applaus nicht abrei\u00dfen. Endlich eine \u201eechte\u201c Operette in Linz, fast verd\u00e4chtig, das Aush\u00e4ngeschild am Spielplan der heurigen Theatersaison zu werden. Unbedingt anschauen!&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 12.10.2020)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Dirigent Marc Reibel scheute sich nicht vor ruppigen Einlagen, auch mal recht forschen Blechbl\u00e4ser-Eins\u00e4tzen, um Leh\u00e1r nicht allzu samtig und s\u00fc\u00dflich klingen zu lassen. Da war eine geh\u00f6rige Brise jazziger Berlin-Sound drin, deutlich weniger dagegen vom Wiener Walzer-Schmalz.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Peter Jungblut, Bayerischer Rundfunk, 10.10.2020)<\/p>\n<p><strong>&#8222;Land des L\u00e4chelns ist musikalisch gegl\u00fcckt&#8220;<\/strong><br \/>\n<strong><em>&#8222;Das Bruckner Orchester war unter der schwungvollen und \u00fcberzeugenden Leitung von Marc Reibel in Bestform&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(FD, Kronenzeitung, 11.10.2020)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>&#8222;Missa Universalis&#8220;, Brucknerhaus Linz 05.03.2020<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Das Bruckner Orchester unter Marc Reibel spielte an diesem Abend so sch\u00f6n, so klar, so motiviert, als w\u00e4re es Bruckners Achte und nicht ein Crossover-Projekt.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Helmut Atteneder, O\u00d6Nachrichten, 07.03.2020)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Kapellmeister Marc Reibel kannte sich im Genre bestens aus und lenkte umsichtig das Gro\u00dfaufgebot der Interpreten.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(APA, Tiroler Tageszeitung, 06.03.2020)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Cinderella&#8220;, Musiktheater Linz 29.02.2020<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Marc Reibel f\u00e4chert am Pult des Bruckner Orchesters die pulsierende Musik Prokofiews mit all ihren Haken und \u00d6sen stilsicher auf.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Florian Oberhummer, Salzburger Nachrichten, 02.03.2020)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Das energiegeladene Bruckner Orchester Linz setzt unter Marc Reibel mitrei\u00dfende rhythmische Akzente, l\u00e4sst einen aber ebenso innig schwelgen.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Karin Sch\u00fctze, O\u00d6Nachrichten, 02.03.2020)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;&#8230;zumal Marc Reibel am Pult des leidenschaftlich musizierenden Bruckner Orchesters mit gr\u00f6\u00dfter Umsicht und fachlichem Gesp\u00fcr die Partitur betreute. Keine leichte, Erfahrung fordernde Leitung eines Balletts, jeder Takt aus dem Orchestergraben muss die Handlung auf der B\u00fchne, die K\u00f6rpersprache und jeweilige Stimmung der diversen Charaktere exakt nachzeichnen.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 02.03.2020)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Das Bruckner Orchester schleuderte Prokofiews Kl\u00e4nge unter Marc Reibel kraftvoll und unmittelbar ins Publikum, zeigte sich vor allem bei den Miniaturen pr\u00e4zise. Ein traumhafter Ballettabend &#8211; nicht verpassen!&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Jasmin Gaderer, Kronenzeitung, 02.03.2020)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Der Bettelstudent&#8220;, Musiktheater Linz 11.10.2019<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Bleibt &#8230; die wunderbare Musik Mill\u00f6ckers mit ihren Soli, Duetten, Terzetten und Ensembles sowie ihren unausl\u00f6schlichen Melodien, Ohrw\u00fcrmern, die einen bis heute nicht auslassen. Vor allem, wenn sie so temperamentvoll serviert werden wie vom Bruckner Orchester unter Vollblutmusiker Marc Reibel.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 14.10.2019)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Dirigent Marc Reibel leitete pr\u00e4zise das schwungvoll musizierende Bruckner Orchester und motivierte den pr\u00e4chtig klingenden Chor und Extrachor des Landestheaters zu voller Entfaltung.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Fred Dorfer, Kronenzeitung, 13.10.2019)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Der Vogelh\u00e4ndler&#8220;, Musiktheater Linz 09.12.2018<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Die 50 Musiker des Bruckner Orchesters mit Dirigent Marc Reibel baden in Harmonien, Polkas und im Dreivierteltakt, lieblich, herzerw\u00e4rmend, auch bei leisen Passagen in voller Besetzung, feinste Gl\u00f6ckchent\u00f6ne pr\u00e4zise h\u00f6rbar.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Eva Hammer, Neues Volksblatt, 11.12.2018)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Schwungvoll und mit dosierter Sorgfalt motivierte Marc Reibel das voll \u00fcberzeugende Bruckner Orchester und den fr\u00f6hlich wirkenden Chor des Landestheaters.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Fred Dorfer, Kronenzeitung, 11.12.2018)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Unter der schwungvollen musikalischen Leitung von Marc Reibel, unterst\u00fctzt vom melodienseligen Bruckner Orchester Linz, n\u00fctzten Solisten und Chor ihre vom Komponisten zugedachten Aufgaben.<\/em><\/strong><br \/>\n(APA, Tiroler Tageszeitung, 10.12.2018)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Herbstkonzert Linzer Konzertverein, Brucknerhaus Linz 28.11.2018<\/strong><\/h3>\n<p><strong>&#8222;Marc Reibel &#8211; Ein Gewinn f\u00fcr das Orchester des Linzer Konzertvereins&#8220;<\/strong><br \/>\n<strong><em>&#8222;In seinem ausgebuchten Herbstkonzert schwelgte der Linzer Konzertverein im Brucknerhaus in Jubil\u00e4umsh\u00f6hen, feiert er doch n\u00e4chstes Jahr sein 100-j\u00e4hriges Bestehen. F\u00fcr dieses Jahr hat man Marc Reibel vom Landestheater Linz f\u00fcr die Leitung gewinnen k\u00f6nnen. Er pr\u00e4sentierte das Orchester auf merkbar aufgefrischtem Leistungsniveau&#8230;&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 30.11.2018)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Hervorragendes Herbstkonzert des Linzer Konzertvereins:<br \/>\nMusterhaftes Gelingen darf man dem unter dem Dirigenten Marc Reibel effektbewusst musizierenden Orchester f\u00fcr die Ouvert\u00fcren zu &#8222;Egmont&#8220; und &#8222;Die Macht des Schicksals&#8220; von Verdi best\u00e4tigen.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Balduin Sulzer, Kronen Zeitung, 30.11.2018)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Der Einstieg in das 99. Vereinsjahr begann mit Verdis an vielen Ecken und Enden heiklen Ouvert\u00fcre zu Verdis &#8222;Macht des Schicksals&#8220;, durch deren Untiefen sich das Orchester bereitwillig von Marc Reibel f\u00fchren lie\u00df. Er w\u00e4hlte durchaus vern\u00fcnftige Tempi, ohne sich zu sehr von technischen Barrieren bremsen zu lassen, sondern versuchte dem Gehalt der Musik intensiv nachzusp\u00fcren. Das gelang auch bei Richard Strauss&#8216; Opus ultimum, den vier letzten Liedern&#8230;&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Michael Wruss, O\u00d6Nachrichten, 30.11.2018)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>&#8222;Die Frau ohne Schatten&#8220;, Musiktheater Linz 09.01.2018<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Musikalisch hatte Marc Reibel am Pult mit dem auf Wagner-Dimensionen best\u00fcckten Bruckner Orchester einen gewaltigen Klangk\u00f6rper zur Verf\u00fcgung, der den \u00fcberw\u00e4ltigenden Fortissimi ebenso gewachsen war wie den subtilen, leisen Passagen \u2013 eine hervorragende Leistung. Das Orchester f\u00fchrte er souver\u00e4n durch den Strauss\u2019schen Hexenkessel in all seiner Wucht, er kostete gen\u00fcsslich die wunderbaren diatonischen Lyrismen und die impressionistischen Elemente aus \u2013 und zeigte, wie sich schon hier die Klangfl\u00e4cheneffekte der kommenden Jahrzehnte ank\u00fcndigen.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Charles E. Ritterband, klassik-begeistert.de, 10.01.2018)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/klassik-begeistert.de\/richard-strauss-die-frau-ohne-schatten-landestheater-linz-musiktheater\/\"target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Zum vollst\u00e4ndigen Artikel<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>&#8222;Str\u00e4usse in Ober\u00f6sterreich&#8220;, Musiktheater Linz<br \/>\n15.12.2017 Die Frau ohne Schatten \/ 16.12.2017 Eine Nacht in Venedig<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;&#8230;Marc Reibel stellte die beiden Sph\u00e4ren, die durchsichtig instrumentierte Geisterwelt und die instrumental kraftgeladene F\u00e4rberswelt wirkungsvoll gegen\u00fcber, wodurch es den S\u00e4ngern leicht gemacht wurde sich zu behaupten.&#8220;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8222;Der flei\u00dfige Marc Reibel k\u00fcmmerte sich musikalisch auch um diesen Strauss-Abend, das Bruckner Orchester spielte Johann genauso hingebungsvoll wie den Richard des Vorabends.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(operalounge.de)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/operalounge.de\/features\/musikszene-festivals\/straeusse-in-oberoesterreich\"target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Zum vollst\u00e4ndigen Artikel<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Eine Nacht in Venedig&#8220;, Musiktheater Linz 02.12.2017<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Einmal mehr erfreute das Bruckner Orchester unter Marc Reibel mit Pr\u00e4zision, Gesp\u00fcr und (scheinbarer) Operetten-Leichtigkeit.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Christian Schacherreiter, O\u00d6Nachrichten, 04.12.2017)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Unterst\u00fctzt vom sinnlich aufspielenden Bruckner Orchester unter der Leitung von Marc Reibel konnten die &#8222;unsterblichen&#8220; Melodien dieser Verkleidungs- und Verwechslungsgeschichte ihre Wirkung entfalten.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(APA, Salzburger Nachrichten, 04.12.2017)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>&#8222;Love.Respect.Conchita&#8220;, Brucknerhaus Linz 10.03.2017<\/strong><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=_mtfdwOEtVw\"target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Video<\/strong><\/a><br \/>\n<strong><em>\u201eEnthusiastische Begeisterung herrschte beim \u201eLove.Respect.Conchita\u201c-Konzert im ausverkauften Linzer Brucknerhaus. Die Faszination ging sowohl von Conchitas pers\u00f6nlicher Ausstrahlung und musikalischen Pr\u00e4senz aus, als auch von dem gro\u00df besetzten Bruckner Orchester mit einem speziellen Drumsregister.<br \/>\nDirigent Marc Reibel meisterte die vielf\u00e4ltig rhythmisch betonte Instrumentierung der Songs dominant und mit Bravour.\u201c<\/em><\/strong><br \/>\n(FD, Kronen Zeitung, 12.03.2017)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;F\u00fcr das von Marc Reibel fein geleitete Bruckner Orchester war das sicherlich eine neue Erfahrung, aber eine, die man aus doppelter Sicht nicht untersch\u00e4tzen sollte. Auch Popmusik hat Qualit\u00e4t, und ein Ausscheren in diese andere Welt tut manchmal \u2013 und das war nicht nur h\u00f6r-, sondern auch sichtbar \u2013 sehr gut.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Michael Wruss, O\u00d6Nachrichten, 13.03.2017)<\/p>\n<p><strong>\u201eIllustrer Liederabend mit gro\u00dfartiger Begleitung&#8220;<\/strong><br \/>\n<strong><em>&#8222;Ein wahrlich gro\u00dfer Auftritt, den die Song Contest-Gewinnerin da hinlegte: Kein Wunder, stand ihr doch mit dem gro\u00dfz\u00fcgig besetzten Bruckner Orchester Linz ein symphonischer Klangk\u00f6rper zur Seite, wie man ihn nur selten bei einem \u201eillustren Liederabend\u201c (Zitat Conchita) erlebt. Aufgestockt um eine Band sowie ein Gro\u00dfaufgebot an Schlagwerk, agierte das wandlungsf\u00e4hige Orchester unter der Leitung von Marc Reibel als spielfreudiger und klangsch\u00f6ner Liedbegleiter.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Romana Gillesberger, Neues Volksbaltt, 13.03.2017)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Premiere &#8222;Im Wei\u00dfen R\u00f6ssl&#8220;, Musiktheater Linz 10.12.2016<\/strong><\/h3>\n<p><strong>&#8222;Ralph Benatzkys &#8222;Im wei\u00dfen R\u00f6ssl&#8220; wurde im Linzer Musiktheater vom gut gelaunten Premieren-Publikum mit sp\u00fcrbarem Wohlbehagen und beharrlicher Applausbereitschaft zur Kenntnis genommen. Kein Wunder, war doch der musikalische Teil mit dem Linzer Bruckner Orchester unter Marc Reibel von ganz hoher Qualit\u00e4t.&#8220;<\/strong><br \/>\n(Balduin Sulzer, Kronen Zeitung, 12.12.2016)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Dass die Musik wie ein warmer Hymnen- und Hadern-Regen niedergeht, verantwortet das Bruckner Orchester unter der Leitung von Marc Reibel. Hingehen und sich gut unterhalten f\u00fchlen.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Peter Grubm\u00fcller, O\u00d6Nachrichten, 12.12.2016)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;&#8230;und schlie\u00dflich das auch auf folkloristischen Instrumenten aufspielende Bruckner Orchester unter der Leitung von Marc Reibel tragen bei zu dem \u00e4u\u00dferst gelungenen Gesamteindruck der Produktion, die sich jetzt schon als ein Kassenschlager empfiehlt.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 12.12.2016)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Unter der musikalischen Leitung von Marc Reibel zeigen sich Solisten, Chor und Bruckner Orchester von ihren besten Seiten und auch bei den Tanzrhythmen des vorigen Jahrhunderts versiert, einschlie\u00dflich der alpenl\u00e4ndischen zitherlastigen Stubnmusi.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(APA, Tiroler Tageszeitung online, 11.12.2016)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>&#8222;Rendez-vous avec Claude&#8220;, Ars Electronica Festival Linz 11.09.2016<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Bruckner Orchester Linz<br \/>\nMarc Reibel \u2013 Klavier<br \/>\nDennis Russell Davies \u2013 Dirigent<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Marc Reibel, Dirigent am Linzer Landestheater, bewies mit seinem &#8222;Rendez-vous avec Claude&#8220; (gemeint Claude Debussy), dass er als Komponist im Jazz perfekt zu Hause ist.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(APA, Salzburger Nachrichten, 13.09.2016)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Darauf folgte &#8222;Rendez-vous avec Claude&#8220; von Marc Reibel. Das Thema wird in Anlehnung an Debussy vorgetragen, die variierende Weiterverarbeitung erfolgt in den Stillagen von Jazz, Rock und Funk. Das Ensemble \u2013 die Streicher in kammermusikalischer Besetzung, Bl\u00e4ser und Schlagwerk im Big Band-Sound \u2013 meisterte das originelle Werk mit h\u00f6rbarem Vergn\u00fcgen.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Christian Schacherreiter, O\u00d6Nachrichten, 13.09.2016)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Etwas ausgiebiger gab sich Marc Reibel mit seinem &#8222;Rendez-vous avec<br \/>\nClaude&#8220;, eine originelle R\u00fcckblende auf 20 Jahre in einem Gemisch<br \/>\naus Impressionismus, Jazz und Rock mit viel Klavier, sehr gut<br \/>\ngeeignet, die Vielseitigkeit des in Linz bestens bekannten Musikers<br \/>\neigensch\u00f6pferisch kennenzulernen.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 13.09.2016)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>&#8222;musica sacra&#8220; Er\u00f6ffnungskonzert, Ignatiuskirche Linz 10.10.2015<\/strong><\/h3>\n<p><strong><em>&#8222;Im Alten Dom fand das erste Konzert mit dem Hard Chor unter Alexander Koller und dem Bruckner Orchester Linz statt. Marc Reibel ist f\u00fcr den verletzten Dennis Russell Davies eingesprungen und hat seine Sache sehr \u00fcberzeugend gemacht.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Michael Wruss, O\u00d6Nachrichten, 12.10.2015)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Dass am Pult Marc Reibel f\u00fcr seinen verunfallten Orchesterchef Dennis Russell Davies eingesprungen ist und den Zusammenhalt des gro\u00dfen Apparates locker meisterte, spricht f\u00fcr die Vielseitigkeit des oft bew\u00e4hrten Landestheater-Kapellmeisters.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 13.10.2015)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Fr\u00fchjahrskonzert Linzer Konzertverein, Brucknerhaus Linz 25.03.2015<\/strong><\/h3>\n<p><strong>&#8222;Sinfoniekonzert des Linzer Konzertvereins im ausverkauften Brucknerhaus: Marc Reibel am Pult, ein Gro\u00dfchor bestehend aus Linzer S\u00e4ngern sowie die niveauvollen Solisten bescherten dem Publikum mit Beethovens \u201eSiebenter\u201c und \u201eStabat Mater\u201c von Rossini einen H\u00f6hepunkt im Konzertangebot zur Passionszeit.<br \/>\n<em>F\u00fcr das erstaunlich hohe Musizierniveau der Ausf\u00fchrenden d\u00fcrfte der am Linzer Musiktheater als Kapellmeister und Studienleiter t\u00e4tige Dirigent Marc Reibel verantwortlich sein, der in Tempo-, Dynamik- und Affektgestaltung sowohl zu Beethovens Symphonie Nr. 7 als auch zu Rossinis \u201eStabat Mater\u201c wei\u00dfglutartige pers\u00f6nliche Beziehungen andeutete. Und Reibel wusste damit auch das Orchester, die Ch\u00f6re und die Vokalsolisten anzustecken.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Balduin Sulzer, Kronen Zeitung, 27.03.2015)<\/p>\n<p><strong><em>&#8222;Mit Ludwig van Beethovens siebter Sinfonie und dem eher selten aufgef\u00fchrten Stabat Mater von Gioaccino Rossini war ein herausforderndes Programm zu erleben. Zum ersten Mal am Pult des Orchesters, das von zahlreichen jungen Mitgliedern verst\u00e4rkt wird, stand Marc Reibel, der die Musiker mit sicherer Hand zu einem lebendigen Spiel f\u00fchrte. Beethovens Siebte wurde in z\u00fcgigem Tempo zu einem mitrei\u00dfenden Klangerlebnis.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(O\u00d6Nachrichten, 27.03.2015)<\/p>\n<p><strong>&#8222;Erfrischender Orchesterklang \u2013 Fr\u00fchjahrskonzert des Linzer Konzertvereins unter Marc Reibel im Brucknerhaus<br \/>\n<em>Wieder sehr gelungen war am Mittwoch der Abend des Linzer Konzertvereins im ausverkauften Brucknerhaus. Nicht nur, dass die vielen musizierenden Streicher-Studenten f\u00fcr erfrischenden Orchesterklang sorgten, sondern mit dem erfahrenen Dirigenten Marc Reibel auch jemand ans Pult geholt wurde, der zu lenken verstand.<br \/>\nImmerhin war die Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 von Beethoven zu Beginn bereits mit spannenden, treibenden Kr\u00e4ften unterwegs.&#8220;<\/em><\/strong><br \/>\n(Christine Grubauer, Neues Volksblatt, 27.03.2015)<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.marcreibel.com\/\"><\/p>\n<h3><strong>Home<\/strong><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>***Neu*** Neujahrskonzert Collegium Ennsegg, Stadthalle Enns, 11.01.2026 &#8222;Als Dirigent re\u00fcssierte der \u00fcber die Landesgrenzen weithin bekannte Marc Reibel vom Landestheater Linz, der das Orchester mit seiner musikalischen Interpretation und klaren Formgebung in besonderer Weise zu inspirieren verstand. 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